Wenn wir auf Granit beißen

Baugrunduntersuchung

Baugrund-Untersuchung zahlt sich aus

Erdarbeiten können es ganz schön in sich haben. Oberflächlich schaut das Wieserl harmlos aus. Doch was verbirgt sich darunter?

Um das zu wissen (und um böse Überraschungen zu vermeiden) empfehle ich dringend eine Baugrunduntersuchung – und zwar bereits im Zuge der Vorplanungen. Wenn der Bagger einmal auf der Baustelle steht, ist es zu spät: Kostenerhöhungen sind dann garantiert und zwar nicht nur, wenn wir auf Granit stoßen; auch sandige Böden können heimtückisch sein. Wie groß die Tragfähigkeit des Baugrundes ist, muss sowieso bekannt sein – wie sonst soll die Fundamentierung festgelegt werden?

Drum: Mit dem Bagger eine oder mehrere Probeschürfe machen – das geht aber nur bis fünf Meter Tiefe. Wenn bis zu dieser Tiefe kein tragfähiger Boden auftaucht (das wird die Fundamentierungskosten erheblich erhöhen), kann die Erkundung auch mit Bohrungen durchgeführt werden.

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